Holztransporter sind geländegängig und kommen auch mit schwierigem Terrain zurecht. Die Maschine hat einen speziellen Laderaum, in den das Holz geladen wird. In diesem Fach befinden sich spezielle Kegel, die die transportierten Stämme fixieren. Auf diese Weise kann die Maschine die transportierte Ladung schonend und sicher an den Bestimmungsort befördern. Um zu verhindern, dass die Stämme nach vorne rutschen, ist vor der Kabine ein spezielles Gitter angebracht, das die Ladung beim Bremsen des Fahrzeugs festhält.
Die meisten Holztransporter sind mit Manipulatoren ausgestattet, die zum Be- und Entladen verwendet werden. Für diese Ausrüstung sind ein Zapfwellengetriebe und eine Pumpe auf dem Fahrgestell der Maschine installiert. Solche Fahrzeuge sind mit einem großen Kraftstofftank ausgestattet, da der Betrieb eines Forstlastwagens eine große Menge an Kraftstoff erfordert. Bei der Abfuhr von Holz aus dem Holzeinschlag lassen die Transportbedingungen nicht immer den Einsatz von Sattelanhängern zu. In diesem Fall ist der Einsatz von Forstanhängern mit einer Länge von bis zu 9-10 Metern gerechtfertigt. Sie sind wendiger als Sattelauflieger, leichter und ermöglichen den Transport einer größeren Holzmenge.